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technische hochschule deggendorf

innovativ & lebendig

informationen für unternehmen.

innovativ und lebendig

Die Technische Hochschule Deggendorf bietet Ihnen verschiedene Kooperationsmöglichkeiten:

  • Finden Sie die Studierenden und Absolventen, die ideal zu Ihrem Unternehmen und Ihren offenen Stellen passen.
  • Unterstützen Sie Studierende als Mentor oder Förderer.
  • Arbeiten Sie mit der Technischen Hochschule Deggendorf bei Seminaren und Projekten zusammen.
  • Profitieren Sie als Kooperationspartner von den Ergebnissen der anwendungsorientierten Forschung einer Technischen Hochschule.
  • Nutzen Sie die Räumlichkeiten der Technischen Hochschule Deggendorf für Ihre Events und Veranstaltungen.

 

Gerne beraten wir Sie individuell. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Werden Sie deshalb noch heute Kooperationspartner des Career Service - wir freuen uns auf Sie!

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aktuelles

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Die Erkrankung Parkinson bringt für Betroffene wie auch für pflegende Angehörige vielfältige Herausforderungen mit sich. Bewegungsunsicherheiten, verlangsamte Abläufe oder plötzliche motorische Blockaden können im Alltag schnell zu belastenden Situationen führen. Für Pflegende bedeutet dies, aufmerksam zu unterstützen, ohne zu überfordern – und gleichzeitig Sicherheit, Geduld und Verständnis zu vermitteln.

Da Angehörige einen unverzichtbaren Beitrag zur pflegerischen Versorgung in Deutschland leisten, richtet sich die kostenlose, vierteilige Vortragsreihe des Familienservice der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) gezielt an diese wichtige Personengruppe, um sie im herausfordernden Pflegealltag zu stärken. Zum dritten Termin am Dienstag, den 21. April 2026, um 13 Uhr erwartet die Teilnehmenden ein besonderes Format: eine realitätsnahe Live-Simulation zum Umgang mit Parkinson im häuslichen Umfeld.

Studierende des Bachelorstudiengangs Pflege simulieren gemeinsam mit dem Schauspieler Peter Wolter der Schauspielagentur KULTUR LE MUC häufig auftretende Alltagssituationen. Die Simulation zeigt, wie pflegende Angehörige auf motorische Einschränkungen, Unsicherheiten oder Kommunikationsschwierigkeiten reagieren können. Aus diesen gespielten Sequenzen werden konkrete, alltagsorientierte Strategien abgeleitet, die Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung vermitteln, während ein begleitender Vortrag die Inhalte fachlich einordnet und einen Überblick über aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse gibt. Begleitet wird die Veranstaltung von Daniel Schümann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften, der in einer abschließenden Fragerunde für die Angehörigen zur Verfügung steht, fachliche Aspekte erläutert und zusätzliche Einblicke vermittelt.

Die Veranstaltung erfolgt am Campus der Technischen Hochschule Deggendorf und dauert etwa zwei Stunden.

Der Anmeldelink befindet sich im Veranstaltungskalender der Technischen Hochschule unter www.th-deg.de/veranstaltungen. Für weitere Fragen steht der Familienservice unter +49 991 3615-526 gerne zur Verfügung.

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Die Wissenschaft deckt Geheimnisse auf. Die anstehende Ausgabe der kostenfreien Kinderuni am European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) beantwortet die Frage: „Was atmen wir eigentlich?“ Den Vortrag rund um Luft, Umwelt und Gesundheit hält wissenschaftliche Mitarbeiterin Matilda Subek-Simon am Freitag, 24. April, um 17 Uhr im Westen von Pfarrkirchen in der Max-Breiherr-Straße 32.

Atmen tun wir jeden Tag. Aber was ist in der Luft? Darauf weiß die Referentin dem wissenschaftlichen Nachwuchs kindgerechte Antworten zu geben. Gemeinsam wird entdeckt, wie unsere Umwelt die Luft beeinflusst, was das mit unserer Gesundheit zu tun hat und woran wir Luftverschmutzung erkennen. Kleine Experimente und Mitmachaktionen verdeutlichen den Zusammenhang zwischen Luft und Gesundheit.

Die deutschsprachige Vorlesung richtet sich an junge Entdeckerinnen und Entdecker zwischen 8 und 13 Jahren. Sie dauert rund eine Stunde. Es braucht keine Anmeldung. Eltern oder Begleitpersonen dürfen gerne mit dabei sein, solange der Platz ausreicht. Mit dieser Veranstaltung endet die Kinderuni-Saison. Nach der Sommerpause geht es im Herbst wieder weiter.

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Seit Beginn des Jahres läuft das dreijährige Projekt namens „EnergieKreis“. Das vom Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) der Europäischen Union mit einer Fördersumme von gut einer Million Euro ausgestattete Vorhaben beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen in der Region ihre Energie- und Ressourceneffizienz steigern. Die erste Veranstaltung stieg im Technologiezentrum Energie (TZE) in Ruhstorf, einem Forschungszentrum der HAW Landshut in Kooperation mit der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch den Transfer innovativer Technologien bei der Energiewende unterstützen – darauf zielt das vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst bewilligte EU-Projekt ab. Beim ersten Treffen des neuen Netzwerks tauschten sich 24 Personen aus 19 Unternehmen unter Führung von wissenschaftlichem Leiter Prof. Dr. Raimund Brotsack sowie Projektleiterin Agnes Frank über Potenziale, Hürden und Lösungswege aus. Erstes Ergebnis: Mithilfe von regelmäßigen Veranstaltungen und Workshops sollen Wettbewerbsvorteile entwickelt und die Betriebe auf künftige Marktanforderungen vorbereitet werden.

Herausforderungen und Möglichkeiten

In interaktiven Workshops erarbeiteten die Unternehmensvertreter den Status quo in ihren Betrieben. Deutlich wurde, dass der Wille zur Transformation groß ist, die Umsetzung jedoch durch externe Faktoren gebremst wird. Als größte Barrieren wurden Engpässe bei Ressourcen, Investitionsrisiken, komplexe Genehmigungsverfahren und regulatorische Hürden genannt. Technische Einschränkungen beim Datenmanagement oder der Speicherung erschweren zudem das Umsetzen der Energiewende. Erhebliche Potenziale werden in der Prozessoptimierung, der Abwärmenutzung sowie dem Einsatz neuer Technologien wie Wasserstoff, KI oder Mikrowellentechnik gesehen. Auch dezentrale Konzepte sowie der Ausbau von PV- und Wärmenetzen stehen hoch im Kurs.

Wunsch nach Kooperationen

Alle Beteiligten sehen den größten Mehrwert im branchenübergreifenden Wissenstransfer. Gefragt seien in diesem Rahmen intelligente Energiemanagement-Systeme oder kooperative Modelle wie Energie-Gemeinschaften. „Die Unternehmen erkennen die Potenziale, stoßen aber auf strukturelle und wirtschaftliche Grenzen“, resümierte das Projektteam. Und: „Es besteht ein klarer Bedarf an konkreter Unterstützung und mehr Transparenz bei Förderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen.“ Genau hier setze der „EnergieKreis“ an mit dem Ziel, den Unternehmen den Zugang zu Innovationen zu erleichtern und die regionale Vernetzung nachhaltig zu stärken.