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Die Technische Hochschule Deggendorf bietet Ihnen verschiedene Kooperationsmöglichkeiten:

  • Finden Sie die Studierenden und Absolventen, die ideal zu Ihrem Unternehmen und Ihren offenen Stellen passen.
  • Unterstützen Sie Studierende als Mentor oder Förderer.
  • Arbeiten Sie mit der Technischen Hochschule Deggendorf bei Seminaren und Projekten zusammen.
  • Profitieren Sie als Kooperationspartner von den Ergebnissen der anwendungsorientierten Forschung einer Technischen Hochschule.
  • Nutzen Sie die Räumlichkeiten der Technischen Hochschule Deggendorf für Ihre Events und Veranstaltungen.

 

Gerne beraten wir Sie individuell. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Werden Sie deshalb noch heute Kooperationspartner des Career Service - wir freuen uns auf Sie!

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Ein Pudding, der mit einer Gabel gegessen wird, ein augenzwinkernder neuer Hochschul-Slogan und ein Rap-Video, das IT-Security zum „Cyber Gangstas Paradise“ macht – so sieht innovative Hochschulkommunikation in den sozialen Medien aus. Beim diesjährigen Social-Media-Innovationspreis, der im Rahmen des Hochschulbarcamps des Bundesverbands Hochschulkommunikation (BV_HKOM) im Unperfekthaus Essen zum sechsten Mal vergeben wurde, standen genau solche kreativen und mutigen Ideen im Rampenlicht.

Den ersten Platz belegte die Technische Hochschule Deggendorf (THD) mit dem Instagram-Reel „Pudding mit Gabel“, das auf humorvolle und zugleich punktgenaue Weise Hochschulalltag und Zielgruppenverständnis verbindet. Die THD folgte einem Trend und bat Präsident Prof. Waldemar Berg, an unterschiedlichen Orten auf dem Campus Pudding mit der Gabel zu essen. Dafür gibt es 1.500 Euro Preisgeld.

„Wir sind unheimlich stolz, dass wir diesen Preis für unsere Hochschule gewinnen konnten“, erzählt THD-Marketingleiterin Martina Heim sichtlich begeistert. Insta, TikTok und Co. seien ein Generationenthema. „Unsere Zielgruppe sind sehr junge Menschen, die gerade beginnen, sich für das Studieren und für Hochschule zu interessieren. Deren Kanäle müssen wir benutzen, deren Gefallen müssen wir treffen, um der THD Sichtbarkeit zu geben“, so Heim und die Marketingchefin ergänzt: „Wir haben an der THD wirklich sehr professionelle Social Media Expertinnen, die genau wissen, was sie tun. Und sie tun es überaus erfolgreich. Der Preis ist eine großartige Bestätigung der Arbeit von Theresa Köck und Diana Karl und ihrem Team.“

Melanie Bartos von der Universität Innsbruck, neue Sprecherin der IQ_Social Media im BV_HKOM, unterstreicht die Bedeutung der eingereichten Beiträge: „Mich haben die über 150 Einreichungen aus Hochschulen im gesamten deutschsprachigen Raum beeindruckt, weil sie zeigen, mit wie viel Offenheit, Kreativität und Professionalität Social Media-Redakteure neue Entwicklungen aufgreifen und in ihre Hochschulkontexte übersetzen. Gleichzeitig wird darin spürbar, wie anspruchsvoll ihre Arbeit in einer sich rasant wandelnden Social Media-Landschaft mit undurchsichtigen Algorithmen und immer schnelleren Trendzyklen ist.“

Der Initiator des Preises und Vorstandsmitglieds im BV_HKOM, Philip Dunkhase, betont die gesellschaftliche Dimension der Auszeichnung: „Der Social-Media-Innovationspreis 2026 macht sichtbar, wie verantwortungsvoll Social Media-Redakteurinnen an Hochschulen ihre Rolle ausfüllen. Sie vermitteln wissenschaftliche Fakten, erzielen Sichtbarkeit im Social Web, treten Hate Speech und Fehlinformationen entgegen und schaffen Räume für Dialog – oft mit begrenzten Ressourcen, aber mit umso größerem Engagement.“

Die offizielle Überreichung des Social Media-Pokals und des symbolischen XXL-Schecks an die drei ausgezeichneten Hochschulen findet im Rahmen der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation vom 16. bis 18. September in Innsbruck statt. Die Preisgelder werden in diesem Jahr von mandarin edu gesponsert, die den Wettbewerb als Partner erneut fördern.

Der Wettbewerb zeichnet herausragende Social Media-Postings von Hochschulen, Universitäten und hochschulnahen Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Entscheidend ist dabei nicht, wer die meisten Klicks generiert, sondern wer mit Kreativität, Einzigartigkeit, inhaltlicher Qualität, Authentizität und handwerklichem Können überzeugt. Dass dieser Ansatz nicht nur auf große Resonanz stößt, sondern auch an Bedeutung zunimmt, zeigt die Rekordzahl von 153 Einreichungen. Alle Beiträge wurden anhand einer strukturierten Bewertungsmatrix von einer Jury aus Hochschulkommunikation, Forschung, Technologie und Agenturpraxis beurteilt, die zehn bestbewerteten Postings nominiert und schließlich Ende Februar 2026 beim Hochschulbarcamp vor Publikum präsentiert. Im Anschluss entschieden die Teilnehmenden per Online-Voting über die drei Preisträger.

 

Die weiteren Preisträger

Auf den zweiten Platz mit 1.000 Euro Preisgeld wählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hochschulbarcamps die SRH University mit „Neuer Slogan für SRH“, einem Reel, das spielerisch und nahbar an der Markenidentität der Hochschule arbeitet: Alina Erb fragt Kolleginnen und Kollegen nach neuen Slogans – und überzeugte damit im Voting.

Den dritten Platz und somit 500 Euro Preisgeld sicherte sich die Technische Hochschule Augsburg mit „Cyber Gangstas Paradise“, einem YouTube-Video, das IT-Sicherheit kreativ, selbstironisch und zugleich fachlich fundiert in Szene setzt. Diese drei Beiträge stehen exemplarisch für die Bandbreite an Ideen, mit denen Hochschulen heute in sozialen Medien Aufmerksamkeit erzeugen und gleichzeitig Inhalte vermitteln.

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Während die meisten Studierenden der bayerischen Hochschulen Mitte Februar in die Semesterferien gestartet sind, kamen die für Lehre zuständigen Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten für ihr Jahresauftakttreffen an die Technische Hochschule Deggendorf (THD), um über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Hochschullehre zu diskutieren.
Dazu begrüßten Prof. Dr. Martina Heigl-Murauer, Vizepräsidentin Internationalisierung und Integration, und Prof. Dr. Marcus Herntrei, Vizepräsident Studium und Studierendenangelegenheiten, gemeinsam mit Präsident Prof. Waldemar Berg die Kolleginnen und Kollegen von den Hochschulen Ansbach, Augsburg, München, Landshut und Hof sowie von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Katholischen Stiftungshochschule München.

Bevor die Teilnehmenden über die wichtigsten Vorkommisse, Beobachtungen und Herausforderungen seit dem letzten Treffen Ende 2025 berichteten, stand die Vorstellung des Teaching Labs auf dem Programm. Dort gaben Alexander Zitt und Simone Jung von der Abteilung Innovative Lehre den Gästen Einblicke in die modernen Vorlesungsmethoden an der THD. Ausgeklügelte Technik ermöglicht maximale Flexibilität durch hybride Lehre, bei der Online- und Präsenzlehre nahtlos ineinandergreifen, als wären tatsächlich alle Studierenden vor Ort. So kann in dem speziell ausgestatteten Vorlesungsraum dank technischer Hilfsmittel ohne Einschränkungen standortunabhängig vorgetragen, erklärt, diskutiert, in Kleingruppen geübt oder präsentiert werden – unverzichtbar für barrierefreie Lehre, regional wie international.

Künstliche Intelligenz in der Lehre

Ebenso wie in Wirtschaft und Industrie führt auch in der Hochschullehre kein Weg an künstlicher Intelligenz (KI) vorbei. Längst ist die Technik für alle unkompliziert über das Internet zugänglich. So lag auch bei dem Dialog das Hauptaugenmerk auf diesem Themenkomplex: Welche Tools kommen für welche Anwendungen an den Hochschulen bereits zum Einsatz? Wie geht man damit um, wenn KI zum Schreiben von Hausarbeiten verwendet wird? Neben Bedenken, rechtlichen Hürden und offenen Fragen wurde auch über positive Erfahrungen im Umgang mit KI in der Lehre berichtet sowie über sich eröffnende Chancen und Kompetenzfelder debattiert.

„Alle bayerischen Hochschulen stehen beim Thema KI vor ähnlichen Herausforderungen. Deshalb ist der Austausch auf Präsidiumsebene so wichtig und der Schulterschluss für gemeinsame Leitlinien und Rahmenbedingungen unumgänglich“, fasst Prof. Dr. Marcus Herntrei zusammen.

Bayerische Hochschulen im internationalen Umfeld

Mit über 50 Prozent internationalen Studierenden ist die THD unter den Hochschulen in Bayern führend in der akademischen Ausbildung von Fachkräften aus dem Ausland. Angefangen bei der Wohnungssituation über Deutschkurse während des Studiums hin zu interkulturellem Training diskutierten die Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten rege über die hochschulischen Angebote und umfassende Bemühungen zur langfristigen Integration der internationalen Absolventinnen und Absolventen in den bayerischen Arbeitsmarkt. Ebenso kamen regionale Anknüpfungspunkte zur Sprache, wie Studierende bereits während des Studiums mit Unternehmen in Bayern zusammengebracht werden können.

Regelmäßiger Austausch auf Bayern-Ebene

Die für Studium und Lehre zuständigen Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften tauschen sich fortlaufend einmal im Quartal aus. Die Treffen finden im Wechsel digital und in Präsenz statt, wobei die Vertreterinnen und Vertreter jeweils an einer anderen Hochschule zu Gast sind. Dieser persönliche Austausch ermöglicht auf der einen Seite, die Qualität in der akademischen Ausbildung inhaltlich wie methodisch hochzuhalten und weiter zu verbessern. Auf der anderen Seite ist es durch diese Zusammenarbeit möglich, globalen Herausforderungen durch Digitalisierung und Internationalisierung geschlossen gegenüberzutreten, abgestimmt und effizient zu reagieren.

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Der Campus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) stand am Donnerstag, 26. Februar ganz im Zeichen von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). 477 Schülerinnen und Schüler aus der Region waren für das dritte MINT‑EC‑Regionalforum gemeldet, um Studiengänge und Berufsperspektiven im MINT‑Bereich hautnah kennenzulernen. Hörsäle, Labore und Werkstätten verwandelten sich dabei in lebendige Zukunftswerkstätten.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von THD‑Präsident Prof. Waldemar Berg, der die Bedeutung der MINT‑Fächer für Innovationskraft und gesellschaftlichen Fortschritt hervorhob. Bildung sei „die beste Investition in die Zukunft“, betonte er und wünschte den Jugendlichen einen erkenntnisreichen Tag – verbunden mit der Hoffnung, viele von ihnen bald als Erstsemester am Campus begrüßen zu dürfen. Anschließend stellte Dr. Niki Sarantidou, Geschäftsführerin MINT‑EC, den Tagesablauf vor.

Ein besonderes Highlight bildeten die Impulsvorträge von THD‑Alumni, die offen über ihre Studienentscheidungen, Herausforderungen und ihren Weg ins Berufsleben berichteten. Diese persönlichen Einblicke kamen bei den Jugendlichen besonders gut an und boten authentische Orientierungshilfe.

Im Anschluss verteilten sich die Schülerinnen und Schüler auf insgesamt 30 Workshops, die von Robotik über Medizintechnik bis hin zu Umweltwissenschaften ein breites Spektrum abdeckten. Organisatorin Angelika Hable zeigte sich äußerst zufrieden: Alle Workshops seien hervorragend bewertet worden, die Resonanz durchweg positiv. Besonders der Science Slam für Lehrkräfte habe für Begeisterung gesorgt und die Vielfalt der Forschung an der THD eindrucksvoll sichtbar gemacht.

Die Nachfrage nach dem Regionalforum wächst weiter. Für Dr. Sarantidou ist das ein deutliches Zeichen: Die TH Deggendorf sei ein attraktives Ziel für junge Menschen nach dem Abitur, die große Anzahl an Workshops zeige die Vielfalt der Studienmöglichkeiten und Forschungsbereiche an der Hochschule.

Organisiert wurde das Regionalforum vom MINT-Team der THD und dem MINT-EC-Exzellenz-Netzwerk in Zusammenarbeit mit den regionalen Schulen Comenius Gymnasium Deggendorf, Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf, St.-Gotthard- Gymnasium Niederalteich sowie St.-Michaels-Gymnasium Metten.