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Die Wissenschaft deckt Geheimnisse auf. Die anstehende Ausgabe der kostenfreien Kinderuni am European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) beschäftigt sich mit dem Thema: „Grüne Kraftwerke – wie Pflanzen Energie zaubern.“ Die Veranstaltung mit Prof. Dr. Roland Augustin steigt am Freitag, 13. März, um 17 Uhr im Westen von Pfarrkirchen in der Max-Breiherr-Straße 32.
Als unerschöpfliche Energiequelle ist unsere Sonne die Grundlage allen Lebens. Heutzutage produzieren Menschen dank ihrer Strahlung erneuerbare Energie. Bereits seit Millionen von Jahren beherrschen die Pflanzen eine andere faszinierende Technik: die Photosynthese. Dabei erzeugt die Natur aus Licht, Wasser und Kohlendioxid jede Menge Biomasse. Der Kinderuni-Dozent erklärt altersgerecht, wie dieser Zauber funktioniert, welche Voraussetzungen es braucht und warum tropische Wälder so wichtig sind.
Bei der Veranstaltung handelt es sich um die vierte von fünf ECRI-Kinderunis in der aktuellen Saison. Die deutschsprachige Vorlesung richtet sich an junge Entdeckerinnen und Entdecker zwischen 8 und 13 Jahren. Sie dauert rund eine Stunde. Es braucht keine Anmeldung. Nach fünf Teilnahmen winkt eine Überraschung. Eltern oder Begleitpersonen dürfen gerne mit dabei sein, solange der Platz ausreicht.
Schon jetzt vormerken: Die letzte Kinderuni dieser Saison knüpft am 24. April an die jetzige Veranstaltung an mit dem Thema: „Was atmen wir eigentlich? – Luft, Umwelt und unsere Gesundheit.“ Es spricht Wissenschaftlerin Matilda Subek-Simon. Organisiert werden die Veranstaltungen vom THD-MINT-Team; weitere Infos unter: www.th-deg.de/kinderuni.
Unser Essen, unsere Sehenswürdigkeiten, unsere Landschaft, unsere Gepflogenheiten und unser Brauchtum: All das interessiert internationale Gäste brennend. Aus den verschiedensten Nationen kommen junge, neugierige Menschen zum Studium an die Technische Hochschule Deggendorf (THD). Marion Löfflmann hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie mit der Bevölkerung vor Ort in Kontakt zu bringen. Für das kommende Semester, das Mitte März startet, sucht sie weitere Kulturpatinnen und Kulturpaten, die Lust haben, ihre Heimat und ihr Lebensgefühl zu teilen.
„Unser Host Family Programme ist ganz zwanglos“, versichert Löfflmann. Sie freut sich über alle, die Lust haben, den internationalen Studierenden der THD ein Stückchen Heimat näher zu bringen. „Man kann sich zum Essen treffen und gemeinsam einen Schweinebraten kochen, einen Ausflug in die Natur oder zu umliegenden Sehenswürdigkeiten unternehmen, in einen Biergarten gehen – es gibt so viele Möglichkeiten bei uns“, weiß die Organisatorin. Beide Seiten profitieren von dem Austausch. Die internationalen Gäste bekommen den authentischen Einblick in das Leben in der Region und lernen viel über kleine Regeln und Traditionen, die hier typisch sind. Die Gastgeberinnen und Gastgeber wiederum bekommen Einblick in andere Kulturen, wofür sie normalerweise weit reisen müssten. Sprachlich gibt es keine Beschränkungen, die meisten internationalen Studierenden verfügen über Deutschkenntnisse und viele Patinnen und Paten schätzen die Möglichkeit, eigene Sprachkenntnisse wie Englisch oder Spanisch anwenden zu können.
„Beim Host Family Programme kann wirklich jeder teilnehmen, der möchte, egal ob Familie, alleinstehend, ob selbst Studierende oder Seniorinnen und Senioren. Hier steht nur die Gastfreundschaft im Vordergrund“, versichert Löfflmann. Die Nachfrage von Seiten der Studierenden ist riesig. Dass sich nicht selten eine enge Verbindung entwickelt, freut die Organisatorin besonders. Erst kürzlich hat die mexikanische Familie eines Austauschstudierenden die gesamte deutsche Gastfamilie aus dem Host Family Programme in ihre Heimat eingeladen – aus Dankbarkeit für die Gastfreundschaft, die diese ihrem Sohn in Deggendorf entgegengebracht hat.
Weitere Informationen und das Antragsformular für das Host Family Programme finden sich auf der Website unter www.th-deg.de/hostfamily. Für Fragen steht Marion Löfflmann jederzeit per Mail an marion.loefflmann@th-deg.de zur Verfügung.
Mit einer feierlichen Veranstaltung würdigte die Technische Hochschule Deggendorf (THD) am Mittwoch, 11. Februar die Leistungen von 26 Schülerinnen und Schülern aus umliegenden Schulen, die im Wintersemester 2025/2026 am Frühstudium teilgenommen hatten. Elf von ihnen waren Teil der „Wissenschaftlich Technischen Oberstufe“ (WTO), einer Kooperation mit dem Comenius Gymnasium Deggendorf.
Zur Feier begrüßte Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Heigl-Murauer die anwesenden Frühstudierenden, Lehrkräfte, Eltern sowie den aktuellen WTO-Jahrgang. In ihrer Ansprache lobte sie das besondere Engagement der Jugendlichen, die neben schulischen Verpflichtungen erfolgreich Hochschulluft schnupperten und teilweise sogar Prüfungen ablegten.
Einen lebendigen Einblick in ihre Erfahrungen gaben anschließend Rebecca Wensauer, Matthias Hölzl und Vicent Habereder. In Form eines kleinen Interviews berichteten sie über die Vereinbarkeit von Schule und Frühstudium, die Motivation zur Teilnahme und darüber, warum sie das Programm uneingeschränkt weiterempfehlen würden. Besonders wertvoll sei für sie gewesen, „einmal selbst ein richtiger Studi zu sein“.
Im Anschluss präsentierten drei WTO-Schülerinnen und -Schüler ihre im Rahmen der Kooperation entstandenen Seminararbeiten. Die Vielfalt der Themen spiegelte die Bandbreite der an der THD vertretenen Fachbereiche wider – von Nachhaltigkeit bis Konstruktion.
Höhepunkt der Veranstaltung war die feierliche Übergabe der Teilnahmezertifikate durch Vizepräsidentin Heigl-Murauer. Danach nutzten alle Gäste die Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch bei Snacks und angeregten Gesprächen. Die Lehrkräfte bedankten sich ausdrücklich für die enge Zusammenarbeit und die Unterstützung durch die THD.
Am Frühstudium im Wintersemester beteiligten sich Schülerinnen und Schüler des Comenius Gymnasiums Deggendorf, des Robert-Koch-Gymnasiums Deggendorf, des St.-Gotthard-Gymnasiums Niederalteich sowie der FOS/BOS Deggendorf.